Mehr GRÜN in Nordwestmecklenburg – am 26. Mai 2019 GRÜN wählen!


Am 26. Mai 2019 findet die Kommunalwahl statt. Im Rahmen dieser Wahl werden der Kreistag, die Wismarer Bürgerschaft, alle Gemeindevertretungen und die ehrenamtlichen Bürgermeister neu gewählt.  Als Grüne wollen wir in unserer Region mehr bewegen! Wir lieben und kennen das Land und wollen deshalb in die Zukunft unseres Landes investieren: in moderne Mobilität, gute Bildung, Neue Energien und Chancen für die ländlichen Räume.

Als Kreisverband Nordwestmecklenburg stellen wir hier neben unserem Wahlprogramm auch die Grünen Kandidat*Innen vor. Mit ihnen gemeinsam kämpfen wir für eine weltoffene und menschliche Politik, die neue Chancen für Land und Leute eröffnet. Mit einer nachhaltigen Landwirtschaft und einem konsequenten Klimaschutz wollen wir unsere vielfältige Natur bewahren. Aktuelles zur gleichzeitig stattfindenen Europawahl lest ihr  auch auf der Seite unseres Bundesverbandes.

 

Anne Shepley

Marketing-Managerin aus Gottmannsförde

Listenplatz 1

 

"Meine Vision ist ein offenes, tolerantes NWM,  in dem ich mich besonders für
soziale Gerechtigkeit, Armutsbekämpfung, Integration von Flüchtlingen und Gleichberechtigung von Frauen einsetzen möchte. Ich positioniere mich klar gegen Populismus und Rechtsextremismus."

 

Mathias Engling

Softwareentwickler aus Schmachthagen

Listenplatz 2

 

"Ich will die Digitalisierung voranbringen mit schnellem Internet und moderner Verwaltung. Ich möchte Bauanträge und Personalausweis online beantragen können und moderne Bürgerbeteitligung, bei dem der Bürger ernst genommen wird.

Das ist mein Ziel für Nordwestmecklenburg."

 

Miro Zahra / Miroslava Zahradníčková (D/CZ)

Künstlerin und Kuratorin aus Plüschow

Listenplatz 3

 

"Als Künstlerin und Kuratorin erfahre ich immer wieder, wie wertvoll und bereichernd die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Partnern und Kulturen ist. Global denken und lokal handeln – ist mein Motto. In diesem Sinne möchte ich mich für Kultur und Kunst, umfassende Bildungsangebote, ein kreatives und offenes Miteinander in unseren Städten und Gemeinden sowie für die Erhaltung unserer natürlichen Umwelt einsetzen."

 

Thomas Kletschke

Geologe aus Warnkenhagen

Listenplatz 4

 

"Meine Vision: Der Schutz von Wasser und Boden ist die Grundlage einer zukunftsweisenden und nachhaltigen Landwirtschaft. Dafür braucht es das solidarische und konstruktive Zuammenwirken von Menschen in Stadt und Land. Ein funktionierendes und erschwingliches Verkehrssystem ist auch hier eine wichtige Voraussetzung."

 

Anita Schneider

Rentnerin aus Klütz

Listenplatz 5

 

"Ich setze mich dafür ein, dass ältere Menschen mit Hilfe von mobilen Angeboten lange zu Hause leben können. Als Mitglied des Behindertenbeirates halte ich die grundsätzliche Barrierefreiheit für ein wichtiges Ziel. Die bessere Pflege von Parks und Allen liegt mir besonders am Herzen."

 

René Fuhrwerk

Software-Ingenieur aus Wismar

Listenplatz 6

 

"Ein besonderes Anliegen ist mir ein öffentlicher Personennahverkehr, der unseren Landkreis optimal vernetzt und als Metropolregion auch über gute Verbindungen nach Hamburg verfügt. 

Schüler sollten grundsätzlich kostenlos fahren."

 

Claudia Tamm

Krankenschwester aus Wismar

Listenplatz 7

 

"Die Arbeitsbedingungen in der Pflege verschlechtern sich zunehmend. Ich beschäftige mich mit neuen Ideen und Konzepten, wie die Situation der Pflegebedürftigen verbessert und die ärztliche Versorgung besonders im ländlichen Raum sichergestellt werden kann."

 

Andreas Haubold

IT-Consultant aus Wismar

Listenplatz 8

 

"Kommunalfinanzen, Bildung, Digitalisierung und Bienen. Das sind meine Themen. Und bei allen dieser Themen, ist der Grundgedanke Nachhaltigkeit. Nachhaltige Haushalte ermöglichen finanziellen Spielraum und Gestaltungsmöglichkeiten auch in kommenden Jahren. Nachhaltige Bildung bedeutet, jedes Kind individuall und entsprechend seiner Bedürfnisse zu fördern und zu fordern. Nachhaltige Digitalisierung ist nicht nur die Verlegung von Glasfaserkabeln, sondern bedeutet auch die Nutzung moderner Techniken zu Gestaltung von Barrierefreiheit, Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung. Und Bienen? Ohne Insekten kann die Menschheit nicht existieren. Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur die Überlebensfähigkeit zu sichern, sondern auch auf kommunaler Ebene mit kleinen Schritten gegen den Diversitätsverlust anzugehen und das Artensterben aufzuhalten."

 

Petra Kesper

Soziologin aus Rögnitz

Listenplatz 9

 

"Mein Schwerpunkt ist der Erhalt und die Entwicklung der Natur in unserer Region. Dazu gehören ein sanfter Tourismus und eine ökologische Landwirtschaft. Ich setze mich für mehr Klimaschutz in unseren Dörfern und Städten ein."

 

Hannes Bergmann

Konstrukteur aus Wismar

Listenplatz 10

 

"Mir ist es besonders wichtig, Verkehrskonzepte nicht nur in der Stadt, sondern auch für den ländlichen Raum voranzubringen. Allen Menschen in unserem Kreis soll Mobilität und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden."

 

Petra Seidenberg

Stadt- und Regionalplanerin aus Wismar

Listenplatz 11

 

"Zu meinen Anliegen gehört die Ausweitung der landwirtschaftlichen Flächen, die biologisch bewirtschaftet werden. Wir brauchen Artenvielfalt, schadstofffreie Gewässer und unbelastete Böden. Im Sinne einer behutsamen touristischen Entwicklung der Region setze ich mich für kleine, regional angepasste Bauprojekte ein"

 

Britta Fust

Selbstständig

Listenplatz 1

 

"Wir müssen laut sein. Ich setze mich für soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft ein. Wismar braucht ebenso mehr Transparenz und Beteiligung, einen aktiven Klimaschutzplan, eine grünere Stadt und bezahlbaren Wohnraum."

 

René Fuhrwerk

Software-Ingenieur

Listenplatz 2

 

"Jugendliche brauchen Freiräume und Freizeitangebote, für die ich mich stark mache. Für Wismar soll es ein Klimaschutzkonzept geben und einen modernen öffentlichen Personennahverkehr mit sozialen Tarifen und guten Taktzeiten geben."

 

Petra Seidenberg

Stadt- und Regionalplanerin

Listenplatz 3

 

"Ich setze mich für ein gesamtstädtisches Radwegekonzept ein. Dringend benötigen wir Radwege und einen Zebrastreifen an der Philip-Müller-Straße. Für das ehemalige HEVAG-Gelände wünsche ich mir ein neues Stadtquartier zum Wohnen und Leben."

 

Tino Schwarzrock

Finanzfachwirt(FH)

Listenplatz 4

 

"Bürger*Innen in Wismar müssen stärker in Entscheidungsprozesse über die Stadtentwicklung einbezogen werden. Wichtig ist mir eine Finanzpolitik, die auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit setzt, um die Schulden nicht auf die kommende Generation zu verschieben."

 

Claudia Tamm

Krankenschwester

Listenplatz 5

 

"Die sich verändernden Arbeitsbedingungen in der Pflege, egal ob im Krankenhaus, Pflegeheim oder der ambulanten Versorgung sind mein Thema. Wir brauchen neue Ideen und Konzepte, um die Pflege und ärztliche Versorgung in Zukunft sicher stellen zu können."

 

Hannes Bergmann

Konstrukteur

Listenplatz 6

 

"Ich trete für eine sichtbare Stadtpolitik ein, die sich um alle Viertel Wismars kümmert und die Bedürfnisse der Menschen dort ernst nimmt. Dazu möchte ich Kommunikationskanäle zu Politik und Verwaltung öffnen und die Mitsprache fördern."

 

Lysann Schmidt-Blaahs

Landschaftsarchitektin

Listenplatz 7

 

"Stadtplanung geht uns alle an. Ich setze mich für mehr Grün, Bäume und Spielplätze in unserer „steinernen Stadt“ ein. Bei der Entwicklung von Stadtquartieren ist mir die Durchmischung und die Förderung von Mehrgenerationen-Wohnprojekten wichtig."

 

Michael-Erich Deppe

Bewährungshelfer und Betreuer

Listenplatz 8

 

"Zukunft wird aus Mut gemacht. Soziale Stadtentwicklung bedeutet für mich, dass die Starken die Schwachen stützen und sich gemeinsam für ein friedliches Zusammenleben einsetzen. Gegenseitiger Respekt ist die Voraussetzung für eine lebenswerte Stadt."

 

Andrea Gaube

Hochschullehrerin

Listenplatz 9

 

"Ich stehe für die Sicherung und Weiterentwicklung der Grün- und Freiflächen, sowie der Rad- und Fußwegesysteme. Zur nachhaltigen Stärkung der Lebensqualität gehört auch die Entlastung von Autoverkehr in den Wohn- und Innenstadtbereichen."

 

Andreas Haubold

IT-Consultant

Listenplatz 10

 

"Kommunalfinanzen, Bildung, Digitalisierung und Bienen. Das sind meine Themen. Und bei allen dieser Themen, ist der Grundgedanke Nachhaltigkeit. Nachhaltige Haushalte ermöglichen finanziellen Spielraum und Gestaltungsmöglichkeiten auch in kommenden Jahren. Nachhaltige Bildung bedeutet, jedes Kind individuall und entsprechend seiner Bedürfnisse zu fördern und zu fordern. Nachhaltige Digitalisierung ist nicht nur die Verlegung von Glasfaserkabeln, sondern bedeutet auch die Nutzung moderner Techniken zu Gestaltung von Barrierefreiheit, Bürgerbeteiligung und Mitbestimmung. Und Bienen? Ohne Insekten kann die Menschheit nicht existieren. Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur die Überlebensfähigkeit zu sichern, sondern auch auf kommunaler Ebene mit kleinen Schritten gegen den Diversitätsverlust anzugehen und das Artensterben aufzuhalten."

 

Eberhardt Blei

Stadtplaner/Stadtentwickler

Listenplatz 11

 

"Wismar braucht eine qualifizierte und frühzeitige Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung, Flächenangebote für Familien, Genossenschaften und Baugruppen, den Ersatz der Hochbrücke als Trog- bzw. Tunnellösung und die Erhaltung der Naturräume."

 

Raphael Wardecki

Bestattungsunternehmer aus Redewisch

Listenplatz 1

 

"                                                                                                                               "

 

Angelika Sagemann

Kaufmännische Angestellte aus Redewisch

Listenplatz 2

 

 

 

Danny Holtz

Bilanzbuchhalter aus Tarnewitz

Listenplatz 3

 

 

 

Gabriele Ehlert

Empfangssekretärin aus Tarnewitz

Listenplatz 4

 

Günther Stadler

Postbeamter i.R. aus Tarnewitz

Listenplatz 5

 

 

 

Sören Fenner

Unternehmer aus Feldhusen 

 

 

 

 

 

 

Es grünt in Dassow!

 

Die Stadt Dassow hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Ich möchte helfen, diese  Entwicklung "grün" mitzugestalten. Dazu gehören für mich:

  • Eine Landwirtschaft rund um Dassow, die das Wohlergehen von Mensch und Umwelt stärker in den Mittelpunkt stellt, als bisher.
  • Mehr Artenschutz und Naherholung rund um Dassow. Zum Beispiel mit Feldhecken und Wiederherstellung von verschwundenen Landwegen.
  • Eine engere Zusammenarbeit mit der Hansestadt Lübeck. Zum Beispiel eine regelmäßige Busverbindung von und nach Travemünde.
  • Eine Wirtschaftsplanung, die vor allem kleine und mittlere Betriebe fördert und die lokale Wirtschaft unterstützt.
  • Unsere Umwelt und unser Klima sind die Grundlage unseres Wohlstands. Daher sollten wir alles dafür tun, diese Grundlage zu erhalten.
  • Mehr Kultur und Gemeinschaft in Dassow. Wir brauchen mehr Veranstaltungen, mehr Feste, mehr Musik.

Bitte unterstützen Sie mich dabei mit Ihrer Stimme. Nachbarschaftliche Grüße

Sören Fenner

 

Thomas Melich

Unternehmer aus Petersdorf 

 

 

 

 

 

 

Es grünt in Dorf Mecklenburg!

 

Die Gemeinde Dorf Mecklenburg hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Ich möchte helfen, diese  Entwicklung wie  in den vergangenen 5 Jahren, "grün" mitzugestalten.

Bitte unterstützen Sie mich dabei mit Ihrer Stimme. Nachbarschaftliche Grüße

Thomas Melich

 

Thomas Kletschke

Geologe aus Warnkenhagen

Listenplatz 1

 

"Meine Vision: Der Schutz von Wasser und Boden ist die Grundlage einer zukunftsweisenden und nachhaltigen Landwirtschaft. Dafür braucht es das solidarische und konstruktive Zuammenwirken von Menschen in Stadt und Land. Ein funktionierendes und erschwingliches Verkehrssystem ist auch hier eine wichtige Voraussetzung."

 

Steffen Kühhirt

Gewerkschaftssekretär aus Gross Tessin

Listenplatz 2

 

"Um die Dörfer zu beleben, müssen neue Wege beschritten und ehrenamtliche Strukturen aufgewertet werden. Die Zukunft der Dörfer geht nur gemeinsam: also in neuen Netzwerken  mit anderen Gemeinden und der Stadt Neukloster."

 

 

 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

an dieser Stelle wollen wir Ihnen die wichtigsten Punkte einer nachhaltigen kommunalen Entwicklung vorstellen. Die Themen betreffen natürlich unsere engere Lebenswelt aber auch besonders die Vorstellungen, die für uns alle entscheidend sind. Das sind die dörfliche Entwicklung und unser soziales und kulturelles Umfeld. Dies alles muß in eine sinnvolle und allen Bürgern gerecht werdende Infrastruktur eingebettet sein.

Wir stehen für:

  • Eine deutliche Verbesserung der finanziellen Ausstattung der Gemeinden
  • Die Verbesserung der medizinischen Versorgung auf dem Land (mobile Dienste, digitale Medizin und mehr Standorte für Praxen und Ambulatorien)
  • Lokale Lebensmittelversorgung (z.B. genossenschaftliche Lösungen vor Ort, mobile Dienste)
  • Förderung des Kulturangebot in der Region und Teilhabe aller Generationen
  • Ehrenamt und Vereine (besonders Jugendclubs)
  • Ausbau und Vernetzung des öffentlichen Nahverkehrs mit anderen Land­kreisen sowie mit der Metropolregion Hamburg
  • Öffentlicher Nahverkehr in öffentlicher Verantwortung (Kostenübernahme durch die öffentliche Hand)
  • Schaffung einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur (Internet, Mobiltelefon)
  • Ausbau der erneuerbaren Energien im Einklang mit regionalen Ressourcen und dem Lebensumfeld der Menschen (Stärkung der Teilhabe der Bevöl­kerung an der Wertschöpfung aus kommunal erzeugter Energie)
  • Ausarbeitung von Vorstellungen zur Verbesserung oder Überwindung eines allein auf Wachstum und Gewinnmaximierung ausgerichteten Wirtschaftens

Wir freuen uns über ihre Stimme.

 

 

 

Susanne Wagner

Köchin aus Elmenhorst 

 

 

 

 

 

 

Es grünt in Kalkhorst!

 

Neben meinem Beruf als Köchin und Ausbilderin bin ich seit fünf Jahren grünes Gemeinderatsmitglied.

Als Mutter von vier Kindern interessieren mich neben Umweltschutzthemen vor allem die Bereiche Bildung, Familienpolitik, soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung von Frauen.

 

Besondere Bedeutung hat für mich die klare Positionierung gegen Rechtsextremismus.

Seit zehn Jahren arbeite ich ehrenamtlich für den Verein Kalkhorster Kinderkram eV. und unterstütze damit die Kinder und Familien in der Gemeinde. In der Gemeindevertretung möchte ich die Interessen von Familien und Kindern vertreten und meine Erfahrungen aus der Vereinsarbeit einbringen.

 

Die Gemeinde Kalkhorst hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt, neue Projekte sind am Entstehen. Jetzt gilt es diese Entwicklung fortzusetzen, so dass Kalkhorst auch in Zukunft ein attraktiver Ort zum Leben ist. Wir sollten Verantwortungsbewusst mit unseren Ressourcen umgehen und nachhaltig planen. Unsere Natur ist unser Kapital. 

Ich möchte, dass anstehende Entscheidungen für die Bürger transparent sind, so dass sie von allen mitgetragen werden können.

 

Über ihre Stimme für meine Arbeit im Gemeinderat würde ich mich freuen.

 

 

Erstmals in der Geschichte von Boltenhagen haben die Wähler in der Gemeinde die Möglichkeit einen "grünen" Bürgermeister zu wählen.

Für weitere Informationen klicken sie bitte hier.

URL:http://gruene-nordwestmecklenburg.de/kommunalwahl_2019/