Vom Süden bis in den Norden gedacht: Der neue CO₂-Kostenrechner aus Tübingen

Was im Süden entwickelt wird, kann auch im Norden viel bewegen: Unsere GRÜNEN Freund*innen in Tübingen haben einen CO₂-Kostenrechner gelauncht, den wir euch in Nordwestmecklenburg nicht vorenthalten möchten. Denn Klimaschutz endet nicht an Landesgrenzen – er verbindet den Süden mit dem Norden, den Westen mit dem Osten. 🌍💚

Die CO₂-Abgabe soll Menschen motivieren, von fossilen Heizungen auf klimafreundliche Alternativen umzusteigen. Doch viele fragen sich:
Wie hoch wird diese Abgabe eigentlich?
Was kostet mich das in 10 oder 20 Jahren?

Bisher gab es darauf meist nur vage oder gar keine Antworten. Genau hier setzt der CO₂-Kostenrechner des AK Klima im Kreisverband Tübingen an.

Einfach, verständlich, aussagekräftig

Mit nur drei Angaben aus eurer Heizkostenabrechnung erhaltet ihr:

  • eine Prognose der zu erwartenden CO₂-Kosten über viele Jahre,
  • eine Abschätzung der verursachten CO₂-Emissionen in Tonnen,
  • und damit eine solide Entscheidungsgrundlage für oder gegen den Umstieg auf erneuerbare Energien.

Der Rechner basiert auf offiziellen Daten und wurde von Expert*innen geprüft. Erste Erfahrungen zeigen:
👉 Menschen lassen sich durch die Ergebnisse konkret motivieren, auf erneuerbare Heizsysteme umzusteigen.
👉 Gleichzeitig wächst das Verständnis und die Akzeptanz für das oft diskutierte „Habecks Heizungsgesetz“.

Öffentliche Vorstellung & klare Empfehlung

Am 8. Oktober von 17–18 Uhr wurde der CO₂-Kostenrechner erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem stößt er auf großes Interesse – weit über Tübingen hinaus.

Unser Fazit von der Ostseeküste bis zur Alb:
Unbedingt ausprobieren!
Denn egal ob Altbau im Norden oder Reihenhaus im Süden – wer seine Heizkosten kennt, kann bessere, klimafreundlichere Entscheidungen treffen.

Klimaschutz wirkt am besten, wenn gute Ideen ihren Weg durchs ganze Land finden. 🌱

https://www.gruene-tuebingen.de/service/co2-kostenrechner